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[Rezension #9] Night World: Retter der Nacht – Lisa J. Smith

  • Erschienen: Dezember 2010
  • ISBN-10: 3-570-30712-3
  • Seitenzahl: 272
  • Erschienen bei: Cbt
  • Einband: Taschenbuch
  • Preis: 8,99 €

Klappentext:

Vampire, Werwölfe, Hexen, Gestaltenwandler – sie alle leben mitten unter uns, ohne unser Wissen. Die Night World ist ihr geheimes Reich. Ein Reich mit unverrückbaren Regeln.

Die Wichtigste: Kein Mensch darf sich je in ein Geschöpf der Dunkelheit verlieben.

Poppy ist süße 16 und frisch verliebt in James. Da trifft sie die Nachricht wie ein Paukenschlag: Poppy hat eine tödliche Krakheit. Um sie zu retten, gibt es nur eine Möglichkeit: James muss sein dunkles Geheimnis offenbaren – und Poppy in einen Vampir verwandeln! Doch das ist en Geschöpfen der Nacht ein Dorn im Auge…

Über die Autorin:

Lisa J. Smith hat schon früh mir dem Schreiben begonnen. Ihren ersten Roman veröffentlichte sie noch während ihres Studiums.

Sie lebt mit einem Hund, einer Katze und ungefähr 10000 Büchern im Norden Kaliforniens.

Meine Meinung:

Ich muss zugeben ich war etwas enttäuscht von dem Buch, denn vom Klappentext ausgehend, hätte ich mehr Spannung erwartet. Diese kam aber erst im letzten Drittel auf. Man hätte mehr auf die Geschöpfe der Nacht und die Auswirkungen dessen was James getan hat, eingehen können. Stattdessen ging es in 2/3 des Buches nur um Poppy und ihre Krankheit und wie sie und ihre  Familie mir der Situation zu recht kommen, was an sich ja nicht schlimm wäre aber doch bitte nich über die ganze erste Hälfte des Buches ;-)

Fazit: Eine nette Lektüre für zwischendurch, man sollte aber nicht mit zu hohen Erwartungen ran gehen.;-)

Bewertung:

3,5 von 5 Punkten

 
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Geschrieben von - 31. Juli 2011 in Rezensionen

 

Stöckchen #1 – Bücherfragen

Dieses Stöckchen habe ich in den weiten des World Wide Web, unteranderem auch bei David entdeckt. Und habe mir einfach mal erlaubt den zu übernehmen ;-)

Gebunden oder Taschenbuch?
Beides. Hat beides seine Vor- und Nachteile ;-)
 
Amazon oder Buchhandel?
Buchhandlung
 
Lesezeichen oder Eselsohr?
Lesezeichen. 
 
Ordnen nach Autor, nach Titel oder ungeordnet?
Ungeordnet.
 
Behalten, wegwerfen oder verkaufen?
In den meisten Fällen behalten. Falls mir Bücher aber nicht gefallen biete ich die auch zum Tausch bzw. Verkauf an.
 
Schutzumschlag behalten oder wegwerfen?
Behalten.
 
Mit Schutzumschlag lesen oder ohne?
Ohne.
 
Kurzgeschichten oder Roman?
Roman.
 
Sammlung (Kurzgeschichten von einem Autor) oder Anthologie (Kurzgeschichten von verschiedenen Autoren)?
Lese eigentlich keine Kurzgeschichten
 
„Die Nacht war dunkel und stürmisch“ oder „Es war einmal“?
„Die Nacht war dunkel und stürmisch“ – hört sich viel spannender an ;-)
 
Harry Potter oder Lemony Snicket?
Lemony Snicket – Who? Also: Harry Potter.
 
Aufhören, wenn man müde ist oder wenn das Kapitel endet?
Immer bis zum Ende des Kapitels, auch wenn ich müde bin.
 
Kaufen oder Leihen?
Beides. Kaufe mir  nur Bücher die ich wirklich im Regal stehen haben will und die die ich nur lesen möchte leih ich mir aus.
 
Neu oder gebraucht?
Das ist mir egal.
 
Kaufentscheidung: Bestsellerliste, Rezension, Empfehlung oder Stöbern?
Stöbern, Empfehlung und Rezension.
 
Geschlossenes Ende oder Cliffhanger?
Geschlossenes Ende.
 
Morgens, Mittags oder Nachts lesen?
Abends :-P
 
Einzelband oder Serie?
Beides.
 
Lieblingsserie?
Harry Potter
 
Lieblingsbuch, das du letztes Jahr gelesen hast?
Der Augensammler von Sebastian Fitzek
 
Welches Buch liest du gegenwärtig?
Night World: Retter der Nacht – Lisa J. Smith
 
Absolutes Lieblingsbuch aller Zeiten?
Zeit im Wind von Nicholas Sparks
 
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Geschrieben von - 30. Juli 2011 in Stöckschen/Challenges

 

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Neuzugang #3

Wie angekündigt hatte ich einige Vorbestellungen, die ich diese Woche nun endlich abholen konnte ;-)

  1. Love You, Hate You, Miss You – Elizabeth Scott
  2. Champagner und Stilettos – Lauren Weisberger
  3. Herzmassaker – Ina Brinkmann

Und bei uns in der Stadtbibliothek ausgeliehen:

  1. Der Regler – Max Landorff
  2. Der Kinderdieb – Brom
 
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Geschrieben von - 27. Juli 2011 in Buchpost

 

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[Rezension #8] Tote Mädchen lügen nicht – Jay Asher

  • Originaltitel: Thirteen Reasons Why
  • Erschienen: 20. September 2010
  • ISBN-10: 3-570-30734-4
  • Seitenzahl: 288
  • Erschienen bei: Bertelsmann Verlag
  • Einband: Softcover
  • Preis: 9,99 €

Klappentext:

Als Clay Jensen aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit 13 Kassetten vor. Er legt die erste in einen alten Kassettenrekorder, drückt auf „Play“ – und hört die Stimme von Hannah Baker. Hannah, seine ehemalige Mitschülerin. Hannah, für die er heimlich schwärmte. Hannah, die sich vor zwei Wochen umgebracht hat. Mit ihrer Stimme im Ohr wandert Clay durch die Nacht, und was er hört, lässt ihm den Atem stocken. Dreizehn Gründe sind es, die zu ihrem Selbstmord geführt haben, dreizehn Personen, die daran ihren Anteil haben.

Über den Autor:

Jay Asher bekam die Idee zu diesem Buch während einer Audioführung in einem Museum. Er war fasziniert von der Stimme in seinem Ohr, die ihm erklärte, was er sah. >>Tote Mädchen lügen nicht<< ist sein erster Roman und wurde weltweit zu einem sensationellen Erfolg. Der Autor lebt in Kalifornien.

Inhalt:

Hannah Baker war ein ganz normaler Teenager, bevor sie eine Überdosis Tabletten schluckte. Aber warum musste es soweit kommen? Genau das fragen sich all die jenigen die sie kannten. Und doch erfahren es nur dreizehn Personen, die nach Hannahs Meinung ihr Leben zu dem gemacht haben was sie nicht mehr aushalten konnte. Einer von ihnen war Clay Jensen…

Als Clay eines Tages von der Schule nach Hause kam, fand er einen Karton, mit sieben Kassetten darin, vor seiner Tür. Wer hat sie ihm geschickt? Und was noch viel wichtiger ist: Was ist da drauf?

Als er die erste Kassette abspielt hört er eine Stimme! Hannahs Stimme…

Meine Meinung:

Hannah erzählt ihre Geschichte in einer sehr selbstironischen Art und Weise. Ihre Persönlichkeit kommt im Buch sehr gut rüber, man kann verstehen, warum sie Selbstmord begangen hat und sich gut in sie hineinversetzen. Allerdings waren Clays Kommentare teilweise nicht angemessen bzw. passend, manchmal wirkten sie, als würden sie Hannahs Geschichte ins Lächerliche ziehen.

“Tote Mädchen lügen nicht” ist dennoch ein faszinierendes Buch, gerade weil es so voller Geheimnisse ist, gerade weil man selbst auch jung war/ist und weiß, wie schwierig Situationen in der Pubertät sein können. Alles wirkt authentisch, fast als wäre die Geschichte wirklich passiert. Es ist „spannend“. Nicht auf die übliche Art und Weise, wie es Thriller sind, sondern im Bezug darauf, dass man erfahren will, was Hannah zu dem Selbstmord getrieben und was Clay mit der ganzen Sache zu tun hat.

Jay Asher schreibt jugendgerecht, aber es driftet zu keiner Zeit in einen Teenager-Highschool-Roman ab. Er schreibt gefühlvoll und ergreifend.

Meine Bewertung:

4 von 5 Punkten

 
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Geschrieben von - 19. Juli 2011 in Rezensionen

 

[Rezension #7] Blood on my Hands – Todd Strasser

  • Originaltitel: Blood on my hands
  • Erschienen: Januar 2011
  • ISBN-10: 3-551-35907-5
  • Seitenzahl: 256
  • Erschienen bei: Carlse
  • Einband: Softcover
  • Preis: 9,95 €

Klappentext:

Ich kauere vor Katherine, die hinter dem dunklen Wäldchen auf der Erde liegt. Ihr Körper ist warm, aber ihr Herz schlägt nicht mehr. Sie ist tot. Katherine, die meine Freundin war…und auch meine Feindin. Durch die Äste der Bäume fällt fahles Mondlicht, das die klaffenden Schnittwunden an Katherine Hals und Brust aufleuchten lässt. neben mir im Laub glitzert etwas schwach in der Dunkelheit. Ein Messer. Schritte nähern sich durchs Unterlaub. es kommen Menschen auf mich zu, ihre Schatten fallen über mich. >>Du hast sie umgebracht! << Was? Die Worte treffen mich wie ein plötzlicher Schlg in den Unterleib.

Über den Autor:

Todd Strasser, geboren 1950 in Nw York, in Deutschland unter dem Pseudonym Morton Rhue bekannt, arbeitete viele Jahre journalistisch, bevor er sich ausschließlich seiner schriftstellerischen Tätigkeiten widmete. Seine preisgekrönten Romane (Die Welle, Ich knall euch ab!, Boot Camp u.v.a.) schockieren und berühren gleichermaßen durch ihren ungeschminkten Blick auf die amerikanische Gesellschaft und ihre direkte Sprache.

Inhalt:

Katherine Remington-Day, Anführerin einer geheimen Highschool-Zirkels, wird ermordet aufgefunden. Neben der Toten kniet ihre Mitschülerin Callie – ein blutiges Messer in der Hand. Doch bevor jemand sie packen kann, flüchtet sie. Völlig verzweifelt versucht Callie ihre Unschuld zu beweisen.Sie weiß, dass vieles gegen sie spricht: ihre von Gewalt geprägte Familiengeschichte, ihr hasserfüllter Streit mit Katherine, das Messer….Und es gibt nur einen Menschen, dem sie wirklich vertraut: ihr Ex-Freund Slade, den sie vor wenigen Monaten verlassen hat. Wird er ihr helfen den mörder zu finden?

Meine Meinung:

„Blood on my hands“ ist ein weiterer Titel, der unter Todd Strasser veröffentlicht wurde und spielt einige Jahre nach den Ereignissen aus „Wish u were dead“ in Soundview.

Wie man Todd Strasser alias Morton Rhue kennt, ist das Buch sehr detailliert und gut geschrieben. Dabei versteht es der Autor ausreichend zu beschreiben und dennoch nicht langatmig zu werden. Allerdings ist die Sprache auch teilweise etwas langweilig, da sie kaum ausgeschmückt ist. Das Buch ist aus der Sicht von Callie geschrieben, wodurch man ihre Gedankengänge und Gefühle sehr gut nachempfinden kann.

Strasser versteht es auch recht gut, den Leser auf Irrwege zu führen und dabei die Spannung immer weiter aufzubauen. Während man erfährt, wer und wie Katherine eigentlich war und wie sie in Beziehung zu Cal stand, verdächtigt man nach und nach jeden im Umkreis des Opfers. Dabei ist man jedoch genauso ratlos wie Cal selbst, was die finale Offenbarung umso erschreckender macht.

Dennoch, würde ich dieses Buch nicht weiterempfehlen. Es ist eher ein Buch für Morton Rhue/Todd Strasser Fans und diejenigen, die Krimis mit Liebesgeschichte für Jugendliche mögen.

Meine Bewertung:


3 von 5 Punkten

 
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Geschrieben von - 19. Juli 2011 in Rezensionen

 
 
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